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Auf unserer Partnerwebsite „Outthere“ veröffentlichter Artikel

In San Francisco und in Straßburg arbeiten zwei Forscher an derselben Thematik: künstliche Intelligenz so weit zu bringen, dass sie auch ohne menschliches Eingreifen forscht und neue Lösungen findet. Die Forschungsarbeiten des Finnen Risto Miikulainen und des Franzosen Pierre Collet beruhen auf Evolutionsberechnungen, einem KI-Sektor, der sich an der Evolutionstheorie und insbesondere am Darwinschen Prinzip der Selektion orientiert, um komplexe Probleme zu lösen. „Künstliche Evolution“ (AE) produziert bereits hervorragende Ergebnisse in ganz unterschiedlichen Bereichen, von der Durchflussüberwachung von Erdgasleitungen über das Design des Tragflächenprofils von Flugzeugen und die Erstellung von Vorlesungskalendern an Hochschulen bis hin zur Planung von Roboterbewegungsabläufen. Zusammen mit „Deep Learning“ wird künstliche Evolution voraussichtlich eines Tages autonome Rechner ermöglichen.

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