Ein Artikel unseres Partners LEONARD

Was über Smart Grids zu lesen ist, klingt vielversprechend. Sie ermöglichen im Prinzip ein besseres Energiemanagement mit Wahrung des Gleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage. Sie sollen auch die Einbindung von erneuerbaren Energien (Windkraft, Photovoltaik) in den Energiemix der aktuellen Verbundnetze erleichtern. Und vor allem sollen Smart Grids Erzeuger, Netzgesellschaften und Abnehmer dank der erfassten Daten bei der Optimierung von Erzeugung, Verteilung und Verbrauch von Strom unterstützen. Wie äußert sich die Einführung dieser neuen Generation von Stromnetzen jedoch konkret in der Praxis? Macht eine allgemeine Einführung angesichts unseres historisch gewachsenen Verbundnetzes Sinn? Werden Smart Grids Veränderungen in den Berufen der Stromwirtschaft bewirken? Werden Verbraucher dadurch tatsächlich zu aktiven Netzteilnehmern?

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Leonard ist das von VINCI geschaffene offene Labor für die Zukunft von Städten und Infrastrukturen.

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