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Wasserstoff könnte zum wichtigen Trumpf im Kampf gegen den Klimawandel werden, indem er bis 2050 die CO2-Emissionen um 20 Prozent senkt. Dies zeigt das Ergebnis der Studie „Hydrogen, Scaling up“, die McKinsey im Auftrag des Hydrogen Council, ein Konsortium der größten Industrieunternehmen in diesem Bereich, durchgeführt hat. Die Perspektiven, die sich aus einer solchen „verstärkten Wasserstoffnutzung“ (so der Titel der Studie) ergeben, machen diese Energiequelle zu einer echten Alternative zu fossilen Brennstoffen und zu einer wesentlichen Ergänzung der alternativen Energieträger: In weniger als 25 Jahren würden 18 Prozent des weltweiten Energiebedarfs mit Wasserstoff gedeckt, und das würde den CO2-Ausstoß im Vergleich zu heute um etwa 6 Gigatonnen senken. Auch auf die Wirtschaft hätte dies Auswirkungen, denn das Wasserstoffgeschäft würde 2,5 Billionen Dollar Umsatz erzielen und über 30 Millionen Arbeitsplätze schaffen.

Weitere Infos:
hydrogencouncil.com

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