Smartphone-Apps für Bürger sind dafür gedacht, die Beziehungen zwischen Verwaltung und Bewohnern einer Stadt zu erleichtern. Der Anwendungs- bzw. Einflussbereich hängt vom jeweiligen Träger der Anwendung ab, ob eine Gebietskörperschaft, ein Unternehmen oder eine Bürgerinitiative. Auch wie viele Stakeholder interagieren hat einen Einfluss darauf, wie solche Apps den öffentlichen Raum verändern. Das französische Studienzentrum für Umwelt, Mobilität und Raumordnung Cerema hat sich damit auseinandergesetzt, um Zweck und tatsächlichen Einfluss dieser Tools auf den öffentlichen Raum besser zu verstehen. Sie lassen sich in 5 Gruppen zusammenfassen: Touch Screens und elektronische Anzeigetafeln, Beteiligung der Bürger an der Stadtplanung, Bürgerinitiativen, Datenproduktion zur Transformation des Raums und digitalgestützte Umnutzung des öffentlichen Raums.

12/03/2020

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